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Die kurze Lederhose gehört zur bayerischen Tracht für den Mann. Sie kann in jedem Lebensalter getragen werden. Auch in Österreich oder in der Schweiz ist die Lederhose als Tracht beliebt. Klassisch wird sie mit einem karierten Hemd kombiniert. Es gibt sie in verschiedenen Varianten, die sich in der Farbe und Struktur des Leders, in ihrer edlen Stickerei, aber auch im Schnitt unterscheiden. Lederhosen können zu vielen Anlässen getragen werden. Mitunter gelten sie auch im Alltag als modern.
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Die richtige Lederhose

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Die klassische Lederhose als Bestandteil der Tracht endet eine Handbreit über dem Knie. Sie gibt den Blick auf das Bein frei. Sie wird in Kombination mit dicken Strümpfen und robusten Lederschuhen getragen. Alternativ gibt es Kniebundhosen und eine lange Variante der Lederhose. Die Lederhose wird durch urige Elemente wie dem typischen Hosenlatz, den Stickereien und Hirschhornknöpfen zum Highlight.

Ratgeber Lederhose
die verschiedenen Längen Lederhosen

Kniebundlederhose für den Mann

Kniebundlederhose für den Mann

Kniebundlederhose für den Mann
Kurze Lederhosen erfreuen sich einer besonderen Beliebtheit. Sie stehen Männern mit einer muskulösen oder kräftigen Figur besonders gut. Wer sehr schmale Beine hat, entscheidet sich für ein Modell, das nicht ganz so eng anliegt. Die Lederhose ist oftmals mit Trägern versehen. Diese können verstellt und so auf den Körper angepasst werden. Bei einigen Modellen sind die Träger durch einen Latz auf der Brust miteinander verbunden.
Die Kniebundhose ist etwas weiter geschnitten als die klassische Lederhose. Sie endet unter dem Knie. Ein verstellbarer Bund dient als Abschluss. Diese Variante ist für kräftige Männer, aber auch für den sehr schlanken Mann eine gute Alternative zur kurzen Lederhose, weil sie die Figur weniger stark betont. Zu festlichen Anlässen wie einer Hochzeit wird die Kniebundhose eher getragen als eine kurze Lederhose.
Es gibt auch eine lange Form der Lederhose. Diese wird aber seltener getragen als die beiden anderen Varianten. Zu festlichen Anlässen, bei denen die kurze Lederhose zu freizügig erscheint, ist die lange Variante jedoch sehr beliebt. So tragen Herren auf ihrer Hochzeit oder zu besonderen Einladungen gern die lange Lederhose. Sie erfreut sich auch als Alltagskleidung großer Beliebtheit, weil sie ganzjährig getragen werden kann
Lederhosen Alles für das perfekte Outfit

Die Lederhose sollte für die perfekte Tracht mit verschiedenen Accessoires kombiniert werden. Die klassische Lederhose wird zum Beispiel mit Hosenträgern getragen, die vor der Brust mit einem Latz aus echtem Leder verbunden sind. Aber es gibt noch viele weitere Accessoires, um sein Outfit zu komplettieren.

Der Trachtengürtel ist aus echtem Leder gefertigt. Er ist breit und robust. Die Schnalle kann rund oder oval und sehr schön gestaltet sein.
Das klassische Trachtenhemd hat meist eine helle rote Farbe und ein kariertes Muster. Doch man Bezeichnet auch andere Farben, wie grün, als das klassische Trachtenhemd.

Die Trachtenschuhe, auch Haferlschuhe genannt, bestehen aus Leder und sind sehr robust. Es gibt sie in verschiedenen Farben und Formen. Trotz der verschiedenen Macharten haben sie alle eins Gemeinsam. Ihr Schnürung befindet sich stets seitlich am Schuhe.
Als Accessoires kann der Mann ein Trachtenmesser, ein Charivari und natürlich klassiche Trachtensocken sowie ein Loferl tragen. Das Charivari ist eine Schmuckkette. Die Trachtensocken schließen deutlich sichtbar am Knöchel ab. Das Loferl wird über die Wade gezogen. Sie gleichen optisch den Socken. So schafft man ein abgerundetes Outfit.
Geschichte, Produktion & Pflege Lederhosen

Geschichte der Lederhose

Ursprünglich wurde die Lederhose auf der Jagd getragen. Die Mode etablierte sich in Bayern und in einigen Regionen Österreichs im Verlauf des 19. Jahrhunderts. Mit dem Oktoberfest begann sich die Lederhose als bayerische Tracht zu etablieren. Auch dieses Fest war bereits im 19. Jahrhundert etabliert. Es wurde 1810 von König Max I. Joseph ins Leben gerufen. Mittlerweile ist die Lederhose mehr als nur eine Tracht. Sie wird in Bayern und Österreich auch in der Freizeit zu verschiedenen Anlässen getragen.

Die Produktion der Lederhose

Die Lederhose wird von traditionellen Herstellern gefertigt. Dabei sind verschiedene Schnitte denkbar. Das Leder wird gegerbt und behandelt, sodass es eine hohe Abriebfestigkeit und Widerstandsfähigkeit erreicht. So wird der Kauf der Lederhose zu einem Kleidungsstück, das über Jahre getragen werden kann.

Wie pflegt man eine Lederhose?

Das Leder sollte mit speziellen Ledersprays oder Cremes gepflegt werden. Die Reinigung sollte professionell erfolgen. Da Leder durch Feuchtigkeit brüchig werden kann, ist eine Maschinenwäsche nicht möglich. Ab und zu sollte die Hose deshalb in eine professionelle Reinigung gegeben werden.

Hirschleder

Das weiche und hochwertige Leder wird für die klassische Lederhose besonders gern verwendet. Es ist gegerbt und in neuem Zustand angenehm rau.


Kashmira Leder

Hier handelt es sich um ein hochwertiges Ziegenleder, das von Tieren stammt, die in der freien Natur und nicht in Ställen leben. Nicht zuletzt wegen der anspruchsvollen Haltung der Tiere ist das Leder etwas sehr Besonderes.


Lederhosen Jeans

Für echte Lederhosenfans, die zwar gerne eine Jeans tragen, aber sich dennoch nach einer traditionsreichen Lederhose sehnen, gibt es die perfekte Lösung. Die Jeans im Lederhosen Look bringt hier viel Freude. Dabei werden typische Elemente einer Lederhose aufgegriffen, wie die edlen Stickereien als auch der traditionelle Hosenlatz.